Autan - für den zuverlässigen Schutz vor Zecken- und Mückenstichen.
Obwohl die Mücken mit einer Größe von maximal 15 Millimeter und einem Gewicht von 2 Milligramm verschwindend klein sind, können sie für den Menschen zur Plage werden. Als Nahrung bevorzugen die Insekten (menschliches) Blut, da sie zur Eierbildung Protein benötigen. Es stechen aber nur die Weibchen, die mit ihrem Stechrüssel das Blut ansaugen.
Dabei lieben Mücken allgemein ein feucht-warmes Klima. Die Larven entwickeln sich am besten in stehenden, unbewegten und flachen Gewässern, wie Teiche, Sumpf- und Moorgebiete, in Flussnähe oder in Reisfeldern. Denn Hitze und Feuchtigkeit unterstützen den Entwicklungszyklus der Larven. Dabei sind die Mücken hauptsächlich in der Nacht und in der der Abenddämmerung bzw. auch im Morgengrauen aktiv. Sind die Tage allerdings sehr feuchtwarm, sticht sie auch schon am Nachmittag. Am Tag halten sie sich vorwiegend an schattigen, feuchten Orten wie z.B. Hecken und Gehölzstreifen oder auch im Haus versteckt.
Die kleinen Plagegeister stechen aber nicht jeden Menschen. Ob man gestochen wird oder nicht, ist abhängig vom individuellen Körpergeruch. Dabei ist eine bestimmte Duftmischung entscheidend. Besteht der Körpergeruch aus 60 bis 80 Prozent Milchsäure und jeweils 10 bis 20 Prozent Ammonika und Fettsäuren, desto attraktiver ist der Mensch für die Mücken. Dies ist aber nur eine Komponente, denn die Mücke nutzt ein umfassendes Zusammenspiel aus Geruch, Wärme und Feuchtigkeit der Haut um einen geeigneten Wirt zu lokalisieren. So ist eine Mücke auch erst dann fähig ein Ziel zu finden, wenn die Körpertemperatur zwischen 36,4 und 37,8 °C liegt. Ist die eigene Temperatur jedoch höher oder niedriger, desto weniger anfällig ist man auf Stiche.
Hat eine Mücke gestochen, äußert sich dies mit geröteter Haut, Blasen und manchmal auch juckenden Quaddeln. Durch ein Gift im Speichel der Mücke, werden diese Symptome verursacht. Dieses Gift gelangt bei einem Stich über den Rüssel in die Haut. Erst danach beginnt die Mücke das Blut abzusaugen. Einige Menschen reagieren auf das Mückengift sogar allergisch. Dann bildet sich um die betroffene Hautstelle eine großflächige Rötung und Schwellung. In seltenen Fällen kann ein Mückenstich auch zu einem allergischen Schock führen.
In tropischen Regionen aber auch im Mittelmeergebiet können einige Mückenarten ernsthafte Krankheiten übertragen. Dazu gehören zum Beispiel: Malaria, Chikungunya-Fieber, Dengue-Fieber, West-Nil-Fieber, Gelbfieber. Da gegen die meisten dieser Infektionen eine Impfung oder spezielle Vorbeugung nicht möglich ist, liegt der einzig wirksame Schutz darin, den Mückenstichen vorzubeugen.
Zum Schutz vor Mücken eignen sich Insektenschutzmittel, so genannte Repellents. Diese bewirken, dass der Orientierungs- und Geruchssinn von Mücken, Zecken und anderen blutsaugenden Plagegeistern gestört wird. Sie verändern Körpergeruch, Temperatur und Feuchtigkeit der Haut, so dass geschützte Hautstellen für sie unattraktiv werden und sie sich ein neues Opfer suchen. Repellents töten die Insekten aber nicht, sondern wehren diese von der Haut ab. Zu den gut verträglichen Mückenschutzprodukten gehören zum Beispiel die Präparate von Autan.
So schützt und pflegt das Autan Family Care Pumpspray mit Aloe Vera bis zu 4 Stunden vor Mücken. Das Pumpspray ist ein Mückenschutz mit feuchtigkeitsspendender und pflegender Rezeptur.
Dagegen verfügt das Autan Family Care Soft Spray über einen angenehmen Duft, sorgt für ein wohlig trockenes Hautgefühl und schützt bis zu 4 Stunden vor Mücken. Das Autan Family Care Soft Spray ist ein Mückenschutz mit einer Rezeptur aus Mikropartikeln für alle, die ein angenehm trockenes und leichtes Hautgefühl bevorzugen.
Das Autan Family Care Junior Gel ist für Kinder ab 2 Jahren geeignet und schützt bis zu 4 Stunden vor Mücken. Der Mückenschutz ist zudem frei von Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen.
Darüber hinaus schützt das Autan Protection Plus Spray lang anhaltend vor Mücken sowie vor Zecken und Bremsen. Das Spray ist gut geeignet zum schnellen Aufsprühen auf den ganzen Körper - für die großflächige Anwendung. Dabei bewahrt das Autan Protection Plus Spray den Menschen bis zu 4 Stunden vor Zecken, bis zu 5 Stunden vor Bremsen und bis zu 8 Stunden vor Mücken. Dagegen wirkt das Autan Protection Plus Zeckenschutz Pumpspray bis zu 4 Stunden vor Zecken und bis zu 7 Stunden vor Mücken.
Autan - Produkte sind in der Apotheke und Versandapotheke erhältlich.
Montag, 28. Juli 2008
Donnerstag, 15. Mai 2008
Livocab direkt Kombi

Livocab direkt Kombi wird angewendet zur Behandlung von Beschwerden bei einer allergisch ausgelösten Entzündung der Bindehaut, z. B. Heuschnupfen oder dem so genannten Frühlingskatarrh (Augentropfen) bzw. zur Behandlung von Beschwerden bei allergischem Schnupfen, z. B. Heuschnupfen (Nasenspray).
Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem überempfindlich auf körpereigene und körperfremde Substanzen. Stoffe mit einer allergieverursachenden Wirkung werden als Allergene denen Augenbezeichnet. In vielen Fällen gelangen die Stoffe über die Atmung in den Körper (z.B. Hausstaub, Blütenpollen) oder sie werden über die Nahrung aufgenommen. Aber auch durch die Berührung mit der Haut (z.B. Metalle, Chemikalien) können allergische Beschwerden ausgelöst werden.
Momentan wird zwischen 20.000 Allergenen unterschieden. Dabei verfügen Eiweißstoffe (Proteine), Wolle oder Pollen über das höchste Allergiepotential. Grundsätzlich kann aber jede Substanz eine Allergie verursachen.
Bisher konnten die genauen Entstehungsmechanismen der Allergie aber noch nicht entschlüsselt werden. Viele Theorien, welche sich mit der Entstehung einer Allergie befassen, gehen von einem Zusammenspiel unterschiedlicher Ursachen aus. Dabei spielen sowohl Vererbung, Umwelt, Lebensgewohnheiten und Psyche und eine Rolle.
Allergische Erkrankungen haben in den letzten Jahren stark zugenommen. So leiden beispielsweise rund 15 Prozent der Bundesbürger unter Heuschnupfen, 10 Prozent an einer Hausstauballergie und 5,6 Prozent an einer Nahrungsmittelallergie. Heuschnupfen ist somit die am häufigsten auftretende Allergieform und das mit steigender Tendenz.
Heuschnupfen beruht auf einer Überempfindlichkeit gegen Pollen von Gräsern, Sträuchern, Bäumen und Getreide. Pollen sind so genannte Blütenstaubteilchen, welche der Befruchtung dienen. Die Form und Größe der Pollen sind unterschiedlich und für jede Pflanzenart typisch.
Gelangen die Pollen bei einem Allergiker auf die Schleimhäute, wird eine Immunreaktion ausgelöst. Dabei können folgende Symptome auftreten:
• Gerötete, tränende, juckende Augen
• Anschwellen der Nasenschleimhäute
• Verstopfte, laufende Nase (dünnflüssiges Sekret)
• Niesreiz
• Hautrötung, Hautjucken
• Erhöhte Lichtempfindlichkeit
• Eventuell: Schlafstörungen, Kopfschmerzen, verminderte Leistungsfähigkeit
Allergiker reagieren aber in vielen Fällen nicht nur auf ein einzelnes Allergen, sondern auch auf Stoffe, die mit dieser allergeiauslösenden Substanz verwandt sind. Ein Pollenallergiker, welcher z.B. bei Wallnusspollen mit einem Heuschnupfen antwortet, kann beim Verzehr von Haselnüssen verstärkt mit Juckreiz und Schwellungen im Rachenbereich reagieren. Diese Reaktion wird als Kreuzallergie bezeichnet. Grund ist vermutlich ein individuelles Unvermögen, verwandte Allergentypen unterscheiden zu können. In diesen Fällen ist auch das Kreuzallergen zu meiden.
Livocab direkt Kombi ist ein wirksames Antiallergikum aus der Gruppe der Antihistaminika. Aufgrund der Wirkstärke sind nur kleine Mengen erforderlich, um einem Allergieausbruch entgegen zu wirken. Da Livocab direkt an Nase und Augen verabreicht wird, setzt die Wirkung oft schon in 10 bis 15 Minuten ein. Gleichzeitig befreit es langanhaltend von den lästigen Symptomen. Die geringen erforderlichen Mengen und die rein lokale Verabreichung machen das Antiallergikum gut verträglich.
Livocab direkt kann bei allen Allergien angewendet werden, bei denen Augen und Nase betroffen sind, wie Heuschnupfen, Tier- und Hausstauballergien. Somit ist es auch als Ganzjahresprodukt einsetzbar.
Verschlimmert sich das Krankheitsbild oder nach 2 Tagen tritt keine Besserung ein, ist es notwendig einen Arzt aufsuchen.
Hinweise: Livocab direkt Kombi darf nicht angewendet werden, wenn eine (allergische) Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Levocabastin oder einem der anderen Bestandteile besteht. In den ersten drei Schwangerschaftsmonaten sollte Licocab direkt Kombi nicht angewendet werden. Untersuchungen an trächtigen Tieren ergaben keinen Hinweis auf schädliche Wirkungen für die Entwicklung des Embryos oder Feten. Es sind aber keine Erfahrungen beim Menschen vorhanden. Bei einer Schwangerschaft sollte das Arzneimittel deshalb erst nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. In der Stillzeit ist eine Anwendung von Livocab direkt Kombi möglich, wenn der behandelnde Arzt nichts anderes rät. Unter der Anwendung des Arzneimittels kann die Fähigkeit zum Autofahren und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein. In Einzelfällen traten bei Anwendung des Nasensprays von Livocab direkt Kombi Beschwerden wie Mattigkeit, Abgeschlagenheit, Erschöpfung, Schwindel- oder Schwächegefühl auf. Diese können auch durch die allergischen Beschwerden selbst bedingt sein. Zudem gilt es zu beachten, dass Alkohol die Verkehrsfähigkeit zusätzlich verschlechtern kann. Die Augentropfen von Livocab direkt Kombi enthalten den sonstigen Bestandteil Benzalkoniumchlorid. Dieser kann zur Verfärbung weicher Kontaktlinsen führen. Deshalb sind die Kontaktlinsen vor dem Eintropfen herauszunehmen. Diese sind zudem erst 20 Minuten nach dem Eintropfen wieder einzusetzen. Das Nasenspray von Livocab direkt Kombi enthält den sonstigen Bestandteil Benzalkoniumchlorid. Dieser kann hauptsächlich bei längerer Anwendung, eine Schwellung der Nasenschleimhaut verursachen. Bei einem entsprechenden Anhaltspunkt (dauerhaft verstopfte Nase), sollte das Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff anwendet werden. Besteht nicht die Möglichkeit dazu, ist eine andere Arzneiform zu verwenden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind bisher keine bekannt.
Nebenwirkungen: Gelegentlich kann es kurzfristig zu einer leichten Reizung der Augen bzw. zu leichtem Brennen der Nasenschleimhaut kommen. Selten können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. In diesen Fällen ist der Arzt zu kontaktieren. Bei der Anwendung des Nasensprays wurden in Einzelfällen Beschwerden wie Mattigkeit, Abgeschlagenheit, Erschöpfung, Schwindel- oder Schwächegefühl beobachtet. Diese können jedoch durch die allergischen Beschwerden selbst bedingt sein. Der Arzt oder Apotheker ist zu informieren, wenn Nebenwirkungen auftreten, die nicht in der Packungsbeilage genannt sind.
Livocab direkt Kombi (McNeil GmbH & Co. oHG) ist in der Apotheke und Versandapotheke erhältlich.
Freitag, 15. Februar 2008
Voltaren Schmerzgel

Voltaren Schmerzgel ist zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen, Schwellungen und Entzündungen, wie sie zum Beispiel bei Rheuma und nach einer Sportverletzung auftreten, geeignet.
Viele Menschen üben Tätigkeiten aus, die den Rücken schwer belasten. Wer den ganzen Tag im Büro sitzt, bekommt oft Verspannungen im Nacken und Rückenschmerzen. Aber auch schweres Heben oder langes Stehen wirkt sich negativ auf den Rücken aus. Von der Volkskrankheit Nummer 1 ist in Deutschland fast jeder Bürger betroffen. Diese Beschwerden können zu Rheuma führen, wenn sie nicht behandelt bzw. durch Bewegung ausgeglichen werden.
Voltaren Schmerzgel lindert die Schmerzen und die damit verbundenen Entzündungen. Der enthaltene Wirkstoff Diclofenac ist eine hochaktive Substanz, die schon in geringer Konzentration in ausreichender Menge gut über die Haut aufgenommen wird. Da das Arzneimittel gezielt auf die schmerzenden Stellen am Körper aufgetragen wird, dringt der Wirkstoff nur bis zum Problembereich vor. Andere Körperparteien werden durch den Wirkstoff nicht belastet.
Arzneimittel die in Form von Kapseln oder Tabletten eingenommen werden, gehen dagegen in den Blutkreislauf über und wirken auf den gesamten Körper.
Voltaren Schmerzgel eignet sich zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen, Entzündungen und Schwellungen, z.B. bei rheumatischen Erkrankungen der Weichteile, Verschleißerscheinungen an den Gelenken und im Bereich der Wirbelsäule sowie Sport- und Unfallverletzungen.
Einhundert Gramm Voltaren enthalten als arzneillich wirksamen Bestandteil: 1,16 g Diclofenac, Diethylaminsalz. Die sonstigen Bestandteile sind: Gereinigtes Wasser; 2-Propanol (Isopropylalkohol); Propylenglykol; Capryl-/Caprinsäure-Fettalkoholester; Paraffin; Cetomacrogol; Acrylsäurepolymerisat; Diethylamin; Parfumcreme.
Hinweise: Voltaren Schmerzgel darf nicht bei Überempfindlichkeit gegen einen oder mehrere Bestandteile angewendet werden. Bei einer Überempfindlichkeit auf Acetylsalicylsäure und andere nichtsteroidale Antiphlogistika oder Analgetika bei einer früheren Anwendung z. B. mit Asthmaanfällen, Hautreaktionen oder akuter Rhinitis, darf Voltaren Schmerzgel ebenfalls nicht angewendet werden. In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft und in der Stillzeit darf Voltaren Schmerzgel nicht über einen längeren Zeitraum und großflächig angewendet werden. Eine Anwendung von Voltaren darf auch bei Kindern unter 6 Jahren nicht erfolgen. Personen mit Asthma, chronischen obstruktiven Atemwegserkrankungen, Heuschnupfen oder Nasenschleimhautschwellung reagieren häufiger als andere Erkrankte auf nichtsteroidale Antiphlogistika mit Asthmaanfällen, örtlicher Haut- oder Schleimhautschwellung oder Urtikaria.
Nebenwirkungen: Gelegentlich können lokale Hautreaktionen (allergisch oder nicht allergisch bedingte Kontaktdermatitis) verbunden mit Juckreiz, Rötung, Ausschlag, Brennen, Schuppenbildung, Papeln, Trockenheit, Ödem- und Blasenbildung auftreten. Wird Voltaren Schmerzgel großflächig auf die Haut aufgetragen und über einen längeren Zeitraum angewendet, ist das Auftreten von systemischen Nebenwirkungen, wie sie unter Umständen nach Anwendung Diclofenachaltiger Dragees, Zäpfchen oder Ampullen auftreten können, nicht völlig auszuschließen. In Einzelfällen wurden Magen-Darm-Störungen, generalisierten Hautausschlag, Überempfindlichkeitsreaktionen in Form von Angioödem und Atemnot sowie Photosensibilisierung beobachtete.
Weitere Informationen über Voltaren Schmerzgel bietet die Produktseite des Herstellers (www.rueckenleiden.de).
Voltaren Schmerzgel ist rezeptfrei in Apotheken und in der Versandapotheke erhältlich.
Freitag, 23. November 2007
Orthomol Immun pro

Orthomol Immun pro ist ein diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke. Zur diätetischen Behandlung von Störungen der Darmflora (Reizdarmsyndrom) und des darmassoziierten Immunsystems (bei Allergien, nach Chemo-/Strahlentherapie, nach Antibiotikaeinnahme).
Orthomol ist ein Unternehmen aus dem Bereich der Orthomolekularen Ernährungsmedizin. Das Unternehmen fertig und vertreibt ausgewogen, zusammengesetzte Mikronährstoff-Kombinationen als Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke, bzw. als Nahrungsergänzungsmittel. Diese beinhalten unter anderem Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe, welche auf unterschiedliche Indikationen und Lebenssituationen ausgerichtet sind.
Das diätetische Lebensmittel Orthomol Immun pro hilft, durch die Zufuhr von Mikronährstoffen, Probiotika und Prebiotika, die Immunrektion positiv zu beeinflussen.
Eigenschaften der Zusammensetzung von Orthomol Immun pro
• Mikronährstoffe
sind z.B. Spurenelemente, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe, die hauptsächlich in frischem Obst sowie Gemüse enthalten sind. Damit das Immunsystem Krankheitserreger und Fremdstoffe effektiv abwehren kann, ist es auf eine ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen angewiesen. Besonders bedeutend sind die so genannten Antioxidanzien, die schädliche Freie Radikale abfangen. Diese entstehen zum Beispiel vermehrt bei entzündlichen Prozessen. Bei einer Allergie ist Vitamin E bedeutend, da es in der Lage ist, entzündungsfördernde Stoffe zu reduzieren. Dagegen kann das Vitamin C einen positiven Einfluss auf die Histaminfreisetzung und demzufolge auf die allergische Reaktion ausüben.
• Probiotika
sind lebende Bakterien, die sich auf ernährungsphysiologische Weise positiv auf die Darmflora auswirken können. Hauptsächlich zählen Milchsäurebakterien wie Laktobazillen und Bifidobakterien zu den Probiotika. Darüber hinaus können diese Bakterien zur Stärkung des Immunsystems nutritiv (zur Ernährung gehörig) beitragen und somit auch die dritte Schutzbarriere des Darms erhöhen. Es wird sogar vermutet, dass Probiotika helfen können, die entzündungsfördenden Botenstoffe (Zytokine) zu mindern. Mit dem Ziel, die allergische Reaktion abzuschwächen. Zudem können vereinzelt Nahrungsmittelantigene abgebaut werden.
• Prebiotika
sind unverdauliche Kohlenhydrate. Dazu gehört z.B. das Inulin, welches in vielen Gemüsen (Chicoree, Zwiebel, Knoblauch etc.) enthalten ist. Prebiotika werden hauptsächlich von Bifidobakterien verstoffwechselt und unterstützen dadurch eine gesunde Darmflora. Beim Abbau dieser Kohlenhydrate entsteht u.a. Buttersäure, die der zweiten Darmbarriere (Darmschleimhaut) als Energielieferant dient. Ist diese stark genug, kann sie u.a. den Allergenen aus der Nahrung das Eindringen erschweren und so die Immunreaktion abschwächen.
Hinweis: Orthomol Immun pro ist ein diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke. Das Orthomol-Produkt darf nur unter ärztlicher Aufsicht angewendet werden und ersetzt keine sonstige ärztliche Behandlung oder Arzneiverordnung. Orthomol Immun pro ist eine ergänzende bilanzierte Diät und kein vollständiges Lebensmittel.
Weitere Informationen zu diesem Produkt bietet die Herstellerseite unter: www.orthomol.de/Produkte/Immun_pro/
Orthomol Immun pro ist ausschließlich in Apotheken und Versandapotheken erhältlich.
Freitag, 5. Oktober 2007
Grippostad C

Grippostad C Kapseln ist ein fiebersenkendes, schmerzstillendes und schleimhautabschwellendes Arzneimittel, das bei Erkältungskrankheiten und Fieber angewendet wird.
Wenn die kalte Jahreszeit anbricht und es draußen nass und kalt wird, kommt es wieder zu einer schnellen Vermehrung der Viren. Da jeder Mensch der an einer Erkältung leidet, die Viren durch eine Tröpfcheninfektion (z.B. durch Husten und Niesen) verteilt, befinden sie sich überall dort wo Menschen sind. In der Kaufhalle, bei der Arbeit, im Kindergarten und in der U- Bahn. Da die Viren mehrere Stunden überleben können, ist ein Schutz vor ihnen kaum möglich. Schon das Anfassen einer Türklinke reicht oft schon aus, um sich zu infizieren.
Dabei hat fast jeder Erwachsene zweimal im Jahr mit einer Erkältung zu kämpfen. Kinder sind sogar bis zu achtmal pro Jahr davon betroffen. Eine Erkältung bedeutet, dass die Betroffenen unter Schnupfen, Kopf-, Hals-, Gliederschmerzen, sowie Husten und Fieber leiden. Nach einer Inkubationszeit von etwa 1 bis 3 Tagen treten die lästigen Symptome einer Erkältung deutlich hervor. Ab diesem Zeitpunkt kann man auch, bis zu einer Woche nach Ausbruch der Krankheit, andere mit den Viren anstecken.
Die richtigen Mittel können aber helfen, die typischen Symptome der Erkältung zu lindern und den Verlauf der Krankheit positiv zu beeinflussen. Grippostad C Kapseln ist ein bewährtes Mittel bei Erkältungskrankheiten mit Symptomen wie Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen, sowie Schnupfen, Reizhusten und Fieber. Darüber hinaus stärkt die enthaltene 2 plus 2 Wirk-Formel das Immunsystem. Die körpereigenen Abwehrkräfte werden so gestärkt.
Dabei erreicht die Wirkstoffkombination mehrere Effekte gleichzeitig. Das Paracetamol lindert die mit einer Erkältung oft verbundenen Gliederschmerzen und bewirkt eine Senkung des Fiebers. Die Ascorbinsäure (Vitamin C) unterstützt die wichtigen körpereigenen Abwehrkräfte und kräftigt das Immunsystem. Chlorphenamin lässt die Nasenschleimhaut bei Schnupfen abschwellen. Während Coffein gegen die Müdigkeit wirkt und gleichzeitig die Wirkung von Paracetamol stärkt.
Damit Grippostad C richtig wirken kann, sollten die Kapseln gleich bei den ersten Anzeichen einer Erkältung eingenommen werden. Das Präparat ist bei einer Erkältung 3-mal am Tag zu jeweils 2 Kapseln einzunehmen. Diese sechs Kapseln pro Tag bedeuten aber keine hohe Dosierung, da sie über den Tag verteilt, eine schonendere Wirkstoffaufnahme garantieren.
Neben der Anwendung von Grippostad C sollte der Körper zusätzlich mit viel Ruhe, ausreichend Schlaf und genügend Flüssigkeitszufuhr unterstützt werden.
Hinweise: Grippostad C darf nicht eingenommen werden, bei einer Überempfindlichkeit gegen Paracetamol, Ascorbinsäure, Coffein, Chlorphenaminmaleat oder einen der sonstigen Bestandteile. Eine Einnahme von Grippostad darf auch nicht erfolgen bei: schweren Nierenfunktionsstörungen, erblich bedingten Mangel an Glukose-6-phosphat-Dehydrogenase; Krankheitszeichen ist eine bestimmte Form der Blutarmut, Erhöhung des Augeninnendrucks, Vergrößerung der Vorsteherdrüse mit Restharnbildung, Kindern unter 12 Jahren, Schwangerschaft und Stillzeit. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Grippostad C ist erforderlich bei: Leber- und Nierenfunktionsstörungen, angeborenem vermehrtem Bilirubin-Gehalt des Blutes, Nierensteinkrankheit und Eisen-Speichererkrankungen. Da dieses Arzneimittel Lactose enthält, sollte es erst nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden, wenn bekannt ist, dass eine Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern vorliegt. Grippostad kann auch bei bestimmungsmäßigem das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und/ oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt im verstärkten Masse in Zusammenwirken mit Alkohol.
Nebenwirkungen: Sehr selten können folgende Nebenwirkungen auftreten: Störungen des Blutbildes, schwere Überempfindlichkeitsreaktionen gegenüber dem Wirkstoff Paracetamol, auftreten einer Glaukomauslösung und/ oder Sehstörungen durch Chlorphenaminmaleat, Verkrampfung der Atemmuskulatur durch Paracetamol (bei vorbelasteten Personen), Magen-Darm-Beschwerden, Leberschäden und Nierenschäden nach längerer Einnahme höherer Dosen, schwere Leberschäden bei Überdosierung, Beschwerden beim Wasserlassen durch Chlorphenaminmaleat, Schläfrigkeit und Mundtrockenheit durch Chlorphenaminmaleat, innere Unruhe und beschleunigte Herzschlagfolge durch Coffein. Gelegentlich wurden allergische Hautreaktionen, unter Umständen begleitet von Temperaturanstieg (Arzneimittelfieber) und Schleimhautläsionen. Sollten die genannten Nebenwirkungen auftreten, ist Grippostad abzusetzen und der Arzt zu konsultieren. Treten Nebenwirkungen auf, die nicht in der Gebrauchsinformation aufgeführt sind, ist dies dem Arzt oder Apotheker mitzuteilen.
Weitere Informationen zu Grippostad C Kapseln bietet die Produktseite des Herstellers (www.grippostad.de).
Grippostad C Kapseln (Hersteller: Stada GmbH) sind in der Apotheke/ Versandapotheke erhältlich.
Dienstag, 28. August 2007
Calcimagon

Calcimagon 500 Kautabletten zur Vorbeugung eines Calciummangels bei erhöhtem Bedarf (zum Beispiel im Wachstumsalter, in der Schwangerschaft und Stillzeit) sowie bei Abnahme bzw. Verlust der Knochensubstanz (Osteoporose).
Calcimagon 500 enthält den Wirkstoff Calciumcarbonat. Dieser ist ein wichtiger Lieferant für den Mineralstoff Kalzium. Am Tag sollten mindestens 1000 bis 1200 mg reines Calcium zugeführt werden.
Quantitativ gesehen ist Calcium der bedeutendste Mineralstoff im menschlichen Körper. Calciumsalze bauen das Knochengerüst auf und sind verantwortlich für dessen Stabilität. Zudem sind sie Bestandteil von Knorpelsubstanz und Zähnen. Gemeinsam mit Magnesium ist Calcium unentbehrlich für die Funktion der Muskeln. Der Mineralstoff ist an der Übertragung von Nervensignalen beteiligt, übernimmt bei der Gerinnung von Blut eine bedeutende Rolle und unterstützt die Zellmembranen bei der Stabilisierung.
Gesteuert wird die Aufnahme, Ausscheidung und der Calcium-Stoffwechsel durch Vitamin D und Hormone der Schilddrüse sowie Nebenschilddrüse. Dabei sind cirka 98 Prozent des Calciums im Knochengerüst gespeichert. Bei unzureichender Aufnahme von Calcium über die Nahrung holt sich der Körper dieses aus seinen Vorräten im Knochengewebe. Daraus resultiert ein allmählicher Verlust der Knochenfestigkeit, welches sich vorwiegend erst in der zweiten Lebenshälfte bemerkbar macht. Ein Mangel an Calcium macht sich bemerkbar durch schmerzhafte Muskelkrämpfe, Kribbeln in Armen und Beinen sowie Missempfindungen am Herzen. Aber auch unruhige Schlafphasen, Aufgeregtheit und allergische Hauterkrankungen können Anzeichen eines Calciummangels sein.
Dabei ist gerade eine ausreichende Calciumzufuhr die bedeutendste Maßnahme zur Verhütung des Knochenschwunds (Osteoporose). Aber auch für Kinder und Jugendliche im Wachstumsalter, während der Schwangerschaft und Stillzeit, bei Störungen der Aufnahme im Magen-Darm-Bereich, bei Leistungssportlern, bei Frauen mit zurückgehender Hormonproduktion und generell bei älteren Menschen stellt Calcium ein wichtiger Mineralstoff dar. Calcimagon kann helfen Mangelzustände auszugleichen.
Daher wird Calcimagon zur Prophylaxe eines Calciummangels bei gesteigertem Bedarf (z. B. Wachstumsalter, Schwangerschaft, Stillzeit), sowie zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose angewandt.
Hinweise: Calcimagon sollte in der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt/der Ärztin eingenommen werden. Bei einem überhöhten Calciumspiegel im Blut, darf das Medikament nicht angewendet werden.
Nebenwirkungen: Folgende Nebenwirkungen können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente reagiert. Sollte eine allergische Reaktion gegen einen oder aller Bestandteile von Calcimagon vorliegen, ist dies dem Arzt oder Apotheker mitzuteilen. Folgende Nebenwirkungen können auftreten: Leichte Magen- und Darmstörungen wie Übelkeit, Durchfall, Verstopfung bis hin zum Darmverschluss. Bei großen Einnahmemengen kann es auch zu einem überhöhten Kalziumspiegel im Blut sowie Urin, überhöhten Phosphatspiegel im Blut, Störungen des Säure-Basen-Haushaltes, Blähungen und calciumhaltige Nierensteine kommen.
Calcimagon ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Im Preisvergleich für Medikamente können beim jeweiligen Anbieter bis zu 50 Prozent gespart werden.
Montag, 30. Juli 2007
Formigran
In Deutschland leiden cirka 10 Millionen Menschen unter Migräne. Im Durchschnitt haben Betroffene etwa einen Migräneanfall im Monat, der in den meisten Fällen mehrere Tage andauern kann. Frauen erleiden bis zu dreimal häufiger eine Migräneattacke als Männer, wobei viele Migräneleidenden zwischen 30 und 50 Jahre alt sind.
Migränekopfschmerzen sind pulsierend oder pochend. Aber im Gegensatz zum Spannungskopfschmerz treten sie hauptsächlich einseitig auf, und nehmen in den meisten Fällen durch Kopfbewegungen oder körperliche Bewegung zu. Häufig begleitet von Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Lärmempfindlichkeit.
Bei etwa ein Drittel aller Migräneleidenden kommt es vor dem Einsetzen der Kopfschmerzen noch zu weiteren Begleiterscheinungen, wie z. B. Sehstörungen in Form von Doppeltsehen oder Lichtblitzen, Schwindel und Sprachstörungen. Mit dem Einsetzen des Migränekopfschmerzes verschwinden diese Symptome aber wieder vollständig. In so einem Fall handelt es sich um eine Migräne mit Aura.
Formigran ist das erste rezeptfreie Arzneimittel mit dem Wirkstoff Naratriptan, welches Migränekopfschmerzen und dessen Begleitsymptome bekämpft.
Der Formigran-Wirkstoff, Naratriptan, wirkt genau dort, wo der Migräneschmerz entsteht. Es die verengt die geweiteten und entzündeten Blutgefäße in der Hirnhaut auf Normalgröße. Deshalb bekämpft Formigran nicht nur Kopfschmerzen, sondern auch die typischen Symptome einer Migräneattacke.
Die vom Hersteller GSK empfohlene Dosis von Formigran ist 1 Tablette. Damit sich die Wirkung am Besten entfalten kann, sollte die Tablette zu Beginn des Migränekopfschmerzes eingenommen werden.
Hinweis: Wird Formigran gleichzeitig mit anderen Migräne-Präparaten eingenommen, die über einen ähnlichen Wirkungsmechanismus verfügen, kommt es zu einer Verstärkung der Wirkung und gegebenenfalls zu einer Verkrampfung der Herzkranzgefäße. Darüber hinaus darf Formigran nicht zur Vorbeugung von Migräne angewendet werden. Daher sollte die erste Einnahme des Migränemittels nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt erfolgen.
Zu Risken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Gebrauchsanweisung auf der Produktseite des Herstellers GSK.
Formigran ist in der Apotheke erhältlich.
Migränekopfschmerzen sind pulsierend oder pochend. Aber im Gegensatz zum Spannungskopfschmerz treten sie hauptsächlich einseitig auf, und nehmen in den meisten Fällen durch Kopfbewegungen oder körperliche Bewegung zu. Häufig begleitet von Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Lärmempfindlichkeit.
Bei etwa ein Drittel aller Migräneleidenden kommt es vor dem Einsetzen der Kopfschmerzen noch zu weiteren Begleiterscheinungen, wie z. B. Sehstörungen in Form von Doppeltsehen oder Lichtblitzen, Schwindel und Sprachstörungen. Mit dem Einsetzen des Migränekopfschmerzes verschwinden diese Symptome aber wieder vollständig. In so einem Fall handelt es sich um eine Migräne mit Aura.
Formigran ist das erste rezeptfreie Arzneimittel mit dem Wirkstoff Naratriptan, welches Migränekopfschmerzen und dessen Begleitsymptome bekämpft.
Der Formigran-Wirkstoff, Naratriptan, wirkt genau dort, wo der Migräneschmerz entsteht. Es die verengt die geweiteten und entzündeten Blutgefäße in der Hirnhaut auf Normalgröße. Deshalb bekämpft Formigran nicht nur Kopfschmerzen, sondern auch die typischen Symptome einer Migräneattacke.
Die vom Hersteller GSK empfohlene Dosis von Formigran ist 1 Tablette. Damit sich die Wirkung am Besten entfalten kann, sollte die Tablette zu Beginn des Migränekopfschmerzes eingenommen werden.
Hinweis: Wird Formigran gleichzeitig mit anderen Migräne-Präparaten eingenommen, die über einen ähnlichen Wirkungsmechanismus verfügen, kommt es zu einer Verstärkung der Wirkung und gegebenenfalls zu einer Verkrampfung der Herzkranzgefäße. Darüber hinaus darf Formigran nicht zur Vorbeugung von Migräne angewendet werden. Daher sollte die erste Einnahme des Migränemittels nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt erfolgen.
Zu Risken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Gebrauchsanweisung auf der Produktseite des Herstellers GSK.
Formigran ist in der Apotheke erhältlich.